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"Die größte Offenbarung ist die Stille"

Laotse

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DAS Journal:

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>"Kamdzhalov- Musik ist überall"<

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Den Tiefen des Menschenschmerzes und der Menschenfreude, vor dem Horizont des lebensgeschichtlichen Dramas, in dem Gottesglaube und Überzeugungen, die Liebe zur Natur, Lebenskrisen, Lebens- und Liebesfantasien, Kunst, Kultur, Gönner und Heroen eine Rolle spielten,
auf die Spur zu kommen, Licht auf die Möglichkeit, des Interpretationsspektrums zu werfen und durch gestalterische Fähigkeiten einen Ausdruck zu vermitteln der Gefühle erzeugt, gehört zu den absolut elementaren Herausforderungen des Dirigenten und der Musiker. Kunst ist der höchste Ausdruck der Freiheit und diese Freiheit braucht es, um das hervortretende Besondere zu schaffen.

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Bulgarien hat gesungen,

Bulgarien singt und Bulgarien wird singen!

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Wir laden Sie herzlich zu einem außergewöhnlichen Event ein,

das ganz im Zeichen des gemeinsamen Schaffens steht –

am Tag der Freiheit und des Nationalstolzes –

zum ersten Mal am 3. März in Ruse.

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„Musiklabor für alle – Bulgarien singt“

ist eine konzeptionelle Vokalplattform,

die kollektive kreative Erfahrungen durch die Kommunikation

mittels Rhythmus, Musik und Worten anregt.

Dieses Format steht allen offen, unabhängig von Alter,

Geschlecht, Beruf oder musikalischen Vorkenntnissen.

Es gibt kein Publikum und keine Interpreten –

alle Anwesenden sind Mitgestalter

eines gemeinsamen kreativen Erlebnisses.

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Das Format findet jährlich an Orten

von Bedeutung für die bulgarische Geschichte und Kultur statt

und wird dieses Jahr zum ersten Mal in Nordbulgarien,

genauer gesagt in „Klein-Wien“, veranstaltet.

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Teilnehmer:

Yordan Kamdzhalov – Künstlerischer Leiter

Musikalisches Labor für den Menschen – Chor

Teilnehmer des Kinderchors der Privaten Grundschule „Stremez“,

Sofia Maya Vasileva-Chetrokova – Chorleiterin

Gastsolisten: Victoria Rizov (Gesang)

Maria Andreeva (Violine)

Petar Yordanov-Buni (Schlagzeug)

Konstantin Kuchev (Multiinstrumentalist)

Und weitere.

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🕕 3. März, 18:00 Uhr 📍 Arena Ruse 🎟️ Eintritt frei

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26.April2026 Bulgaria Hall 18:00

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Das Mozart Requiem

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Tickets

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Die intensiv strahlende Liebe zur Kunst, ob es sich nun um Musik, Literatur, Malerei, Bildhauerei oder die Schauspielkunst handelt, ist eine Gottesgabe und Berufung. Zur Natur des Künstlers gehören ein Sinn fürs Schöne, Aufrichtigkeit, die Beherrschung seines Handwerks sowie Konzentration. Mozart, gilt als der Künstler par excellence, der von seinem Werk besessen war, dabei naiv und unbewußt seine ganze Schöpferkraft gebend, alles um sich herum vergessen oder nur als Kulisse seines künstlerischen Daseins wahrgenommen hat.
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Beim Mozart-Requiem geht es für den Dirigenten, noch vor dem genauen Partitur-Studium, erst einmal um die Frage, welche Fassung er nimmt. Denn dieses Werk hinterließ der Meister nur als Fragment: die Teile Sanctus, Benedictus, Agnus Dei und Communio fehlten ganz, dem „Lacrimosa“ fehlte ein Schluss und bei vielen anderen Sätzen hatte Mozart nur ein Particell skizziert. Das heißt, in die Partitur war nur ein Gerüst eingetragen, das aus den vier Vokalstimmen, der instrumentalen Basslinie und wichtigen Motiven der Violinen oder Bläser bestand. Auf Wunsch der Witwe ergänzte Mozartschüler Franz Xaver Süßmayr die Partitur der musikalischen Kostbarkeit. Das Requiem steht gleich in doppelter Hinsicht für den Tod, nicht nur wegen seines Themas, sondern auch aufgrund der Umstände seines Entstehens. Manche sehen darin Mozarts musikalisches Vermächtnis. Auch mehr als 200 Jahre nach dem Tod des großen Komponisten hat das geheimnisvolle Opus, dass eher ein Werk des Trostes als des Schmerzes ist, nichts von seiner Faszination verloren. Dies gilt, ganz besonders für die, so intensive und tief berührende, Interpretation Yordan Kamdzhalovs.
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"Vielleicht ist es das Menschliche, was dieses Requiem so groß macht. Es ist keine Musik aus einer anderen Welt, keine jenseitige Schönheit. Kein heller, himmlischer Klang. Mozart verzichtet auf die hohen Holzbläser, es ergibt sich ein weicher, dunkler Klang. Es ist Erdenmusik - für die, die sterben müssen und für die, die bleiben müssen, den Verlust erleiden. Der Tod als Freund des Menschen? Der Tod als Schlüssel zur Glückseligkeit? Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es. Diese helle, festliche und lebensvolle Widergabe, des Requiem von Yordan Kamdzhalov, seinem überragenden Genesis Orchester und dem engagierten Choristen, sowie einzigartigen Solisten, ist mehr als nur schöne Musik."



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Yordan Kamdzhalov:„Musik ist überall und nirgendwo in der gleichen Zeit. Im Inneren des Herzens gibt es viele Ebenen, so viele Oktaven, so viele verschiedene Räume....“ (Zitat aus dem Promtion-Trailer/Mozart Requiem 26.3.2017 in Plovdiv)

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Mozart, so viel mehr als ein wundersames Genie
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DAS Journal:

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>"Kamdzhalov- Musik ist überall"<

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06. Juni 2026
20:00h

 MYSTERIUM UND FREIHEIT 

Yordan Kamdzhalov und Sophie Marinonva


SOFIA - NATIONAL PALACE OF CULTURE, HALLE 1, p. "Bulgaria" Nr.1, 1000

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*NOVA 20.Februar2026

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Yordan Kamdzhalov leitet ein außergewöhnliches Kreativteam von über 100 Menschen aus 7 Ländern zu neuen Stil-, Raum- und Gefühlsdimensionen. Ein besonderer Gast der unvergesslichen musikalischen Reise ist Sophie Marinova.
Die Veranstaltung ist unvergleichlich. Klassiker, Folklore, Romanzen treffen sich in einer neuen Komposition auf eine relastive Weise durch atemberaubende musikalische Improvisation, die verschiedene Genres verbindet und die vollständige musikalische Freiheit der Interpreten ausdrückt. 

Sofi Marinova

Yordan Kamdzhalov

Musiklabor für das menschliche Selbst - Chor

Musiklabor für das menschliche Selbst – Ensemble

GENESIS ORCHESTER

THE EASTERN QUARTET

Atanas Marinov

Maya Vasileva

Konstantin Kuchev

Gyorgi Georgiev Antiqua

Maria Matracheeska

Reji Yakabov

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"Reichtum ist eine Geisteshaltung." 

 

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DAS Journal:

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>"Kamdzhalov- Musik ist überall"<

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Im Herzen ruht der geistige Kern

"Dass ich erkenne, was die Welt

Im Innersten zusammenhält"

Goethes Faust

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Wir versuchen nicht aufzuhören

über alle Grenzen hinweg zu fliegen wie der Blaue Vogel,

der laut der mythischen Erzählung immer dort ist,

wo Menschen ohne Angst an ihre Ideen glauben

und ihre Menschlichkeit trotz aller Widrigkeiten nicht verlieren.

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Das Einstudieren und immer wieder erneute Einstudieren einer Partitur ist für jeden Musiker eine Notwendigkeit. Ein Musikstück gestattet ein unendlich großes Spektrum an Interpretationen, von denen jede einzelne erhellend sein mag, jedoch keine die ultimative Bedeutung des Werks darstellen und ausschöpfen würde. Das erklärt die Notwendigkeit von immer neuen Interpretationen. Jede kann kompetent oder korrekt sein, doch keine ist von endlichem, abschließendem Charakter. Und es gibt bei der Interpretation keinen einzigen Aspekt des Musikschaffens, der so insignifikant wäre, dass man sich nicht mit ihm befassen sollte und mit Einfühlungsvermögen, Seelenverbundenheit und Ausschöpfen des künstlerischen Potentials, das ganze geistige Universum, die lebendige Schönheit des Geistigen, akribisch herauszuarbeiten.

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Der Genius eines großen Talents definiert sich gerade durch die Befähigung und Bereitschaft, auch dem kleinsten Detail mehr Bedeutung beizumessen als im Grunde notwendig wäre und so jede Interpretation erst durch die intensive Kontemplation, der Frage nach Inhalt, Herkunft und Sinn, der Vollkommenheit, Einheit und Ganzheit des reinen Seins, dem Göttlichem entgegegenstrebt und scheint zu Musik des Herzens und der Seele nur geboren, um sich von dem Irdischen zu entbinden und die nächsten Räume des Daseins in Ewigkeit zu durchdringen. So war auch Franz Lizst davon überzeugt:"Zur Bildung des Künstlers ist vor allem Emporwachsen des Menschen nötig. Jede Größe wird gemessen nach den seltenen Kräften, die sie zur Erreichung ihrer selbst wie sie zur Besiegung der ihr entgegenstehenden Hindernisse gebraucht. Nichts Edles kann geschehen, kein hohes Werk vollführt, kein Bund geschlossen werden und bewahrt, als auf dem Boden des Idealen."

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Bei näherem Betrachten genialer Komponisten und im Vertiefen ausgesuchter Werke, sowie deren Interpretationen, wird eben genau dieser, auf dem Boden des Idealen geschlossene Bund, deutlich spürbar. Für Yordan Kamdzhalov haben die, von ihm gewählten Komponisten und Werke, immer eine tiefgründige Bedeutung und müssen ihn emotional fesseln. Eine nicht unwesentliche Rolle in der Hermeneuthik, also der Auslegung, spielen die konkrete historische Situation, also die Werk und Texttreue, ein starkes Kohärenzgefühl (Machbarkeit, Sinnhaftigkeit, Verstehbarkeit) und das Überprüfen der Authentizität.

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Diesen fabelhaften Dirigenten zeichnen der hohe visionäre Anspruch, gepaart mit musikalischer Ästhetik aus. Seine Intuition baut auf umfangreiches und übergreifendes Wissen, zum Beispiel in Musikgeschichte, Kompostionslehre, Literatur, Philosophie, Psychologie, bildende Kunst, Poesie, Physik, Religion, Soziologie etcetera auf, um als Teil kreativer Entwicklung, Schlussfolgerungen der wahrscheinlichen Nähe ziehen zu können. Er sucht also jedes Stück mit Bedacht aus und setzt es in thematischen Kontext, dabei gelingt es ihm in außergewöhnlichem Maß, die besonderen Inhalte sensibel zu erspüren und durch intensives Erarbeiten, gemeinsam mit den Musikern ausdrucksstark zu interpretieren. Einige Komponisten sind ihm dabei, in charakteristischer Wesensart, überaus nahe und liegen ihm sehr am Herzen. Diese Zusammenhänge zeigen eine faszinierende Welt, des voneinander Lernens und der wechselseitigen Befruchtung im Sehnen, der Liebe, der Hoffnung, der Freude, aber auch, im tief empfundenen Schmerz.

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>"Kamdzhalov- Musik ist überall"<

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