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"Die größte Offenbarung ist die Stille"

Laotse

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DAS Journal:

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>"Kamdzhalov- Musik ist überall"<

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Den Tiefen des Menschenschmerzes und der Menschenfreude, vor dem Horizont des lebensgeschichtlichen Dramas, in dem Gottesglaube und Überzeugungen, die Liebe zur Natur, Lebenskrisen, Lebens- und Liebesfantasien, Kunst, Kultur, Gönner und Heroen eine Rolle spielten,
auf die Spur zu kommen, Licht auf die Möglichkeit, des Interpretationsspektrums zu werfen und durch gestalterische Fähigkeiten einen Ausdruck zu vermitteln der Gefühle erzeugt, gehört zu den absolut elementaren Herausforderungen des Dirigenten und der Musiker. Kunst ist der höchste Ausdruck der Freiheit und diese Freiheit braucht es, um das hervortretende Besondere zu schaffen.

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Der Aufbruch

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Ich befahl mein Pferd aus dem Stall zu holen.

Der Diener verstand mich nicht.

Ich ging selbst in den Stall,

sattelte mein Pferd und bestieg es.

In der Ferne hörte ich eine Trompete blasen, ich fragte ihn, was das bedeutete.

Er wusste nichts und hatte nichts gehört.

Beim Tore hielt er mich auf und fragte:

»Wohin reitet der Herr?«

»Ich weiß es nicht«, sagte ich,

»nur weg von hier, nur weg von hier.

Immerfort weg von hier,

nur so kann ich mein Ziel erreichen.«

»Du kennst also dein Ziel«, fragte er.

»Ja«, antwortete ich, »ich sagte es doch:

›Weg-von-hier‹ – das ist mein Ziel.«

»Du hast keinen Eßvorrat mit«, sagte er.

»Ich brauche keinen«, sagte ich,

»die Reise ist so lang,

daß ich verhungern muß,

wenn ich auf dem Weg nichts bekomme.

Kein Eßvorrat kann mich retten.

Es ist ja zum Glück eine wahrhaft ungeheure Reise.«

Franz Kafka

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26.April2026 Bulgaria Hall 18:00

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Das Mozart Requiem

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Die intensiv strahlende Liebe zur Kunst, ob es sich nun um Musik, Literatur, Malerei, Bildhauerei oder die Schauspielkunst handelt, ist eine Gottesgabe und Berufung. Zur Natur des Künstlers gehören ein Sinn fürs Schöne, Aufrichtigkeit, die Beherrschung seines Handwerks sowie Konzentration. Mozart, gilt als der Künstler par excellence, der von seinem Werk besessen war, dabei naiv und unbewußt seine ganze Schöpferkraft gebend, alles um sich herum vergessen oder nur als Kulisse seines künstlerischen Daseins wahrgenommen hat. Ich träume so fern dieser Erde als ob ich gestorben wär und nicht mehr verkörpert werde. Im Mamor deiner Gebärde erinnert mein Leben sich näher. Doch ich weiss die Wege nicht mehr. Nun hüllt die glitzernde Sphäre im Demantkleide mich schwer. Ich greife ins Leere.
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Schweißgebadet lehnt der geniale Komponist im Bett und diktiert seine epochalen Arrangements – ausgerechnet dem Mann, der sein Werk und sein Leben rauben will. Als Mozart, in Miloš Formans 1984 erschienenen Hollywood-Epos "Amadeus", das Notenblatt an sich reißt, stimmt ein Chor in seinem Kopf das Confutatis Maledictis an. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, bis das Requiem, Mozarts letzte Komposition, in voller Wucht ertönen wird, während sein Leichnam unter strömendem Regen in ein Massengrab fällt. Gute Nacht, ihr Eitelkeiten! Falsches Leben, gute Nacht! Gute Nacht, ihr schnöden Zeiten! Denn mein Abschied ist gemacht. Weil ich lebe, will ich sterben, bis die Todesstunde schlägt, da man mich als Gottes Erben durch das Grab in Himmel trägt. Der perfide Plan von Antonio Salieri allerdings scheitert. Die Totenmesse macht nicht ihn, den eifersüchtigen Mittelmäßigen, unsterblich, sonders das Requiem wird Teil der Mozart-Legende. Was Forman in der opulenten Verfilmung von Peter Shaffers Drama über Mozarts Tod und sein Requiem erzählt, ist zwar weitgehend Fiktion, aber das können ihm selbst Musiktraditionalisten kaum übel nehmen, schließlich wuchern die Mythen seit dem Jahr 1791, als der 35-jährige Mozart mitten in der Arbeit an der Totenmesse starb. Hinter all den Mutmaßungen und verschwörerischen Theorien stehen mysteriöse Begebenheiten: Es geht um den Auftrag für das Requiem und um seine Vollendung.

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Beim Mozart-Requiem geht es für den Dirigenten, noch vor dem genauen Partitur-Studium, erst einmal um die Frage, welche Fassung er nimmt. Denn dieses Werk hinterließ der Meister nur als Fragment: die Teile Sanctus, Benedictus, Agnus Dei und Communio fehlten ganz, dem „Lacrimosa“ fehlte ein Schluss und bei vielen anderen Sätzen hatte Mozart nur ein Particell skizziert. Das heißt, in die Partitur war nur ein Gerüst eingetragen, das aus den vier Vokalstimmen, der instrumentalen Basslinie und wichtigen Motiven der Violinen oder Bläser bestand. Auf Wunsch der Witwe ergänzte Mozartschüler Franz Xaver Süßmayr die Partitur der musikalischen Kostbarkeit. Das Requiem steht gleich in doppelter Hinsicht für den Tod, nicht nur wegen seines Themas, sondern auch aufgrund der Umstände seines Entstehens. Manche sehen darin Mozarts musikalisches Vermächtnis. Auch mehr als 200 Jahre nach dem Tod des großen Komponisten hat das geheimnisvolle Opus, dass eher ein Werk des Trostes als des Schmerzes ist, nichts von seiner Faszination verloren. Dies gilt, ganz besonders für die, so intensive und tief berührende, Interpretation Yordan Kamdzhalovs.
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Begeisterte Wertschätzungen, der Presse, sprechen für sich: "Yordan Kamdzhalov ist ohne Zweifel ein großes Ausnahmetalent dieses Zeitalters. Ich habe keine Worte mehr, um die erhabene Anmut seines Orchesters und die eindringliche Schönheit der Choristen und der Solisten zu beschreiben. Alle auf der Bühne waren in einer bewegenden Umarmung von Musikalität und kreativem Ausdruck gefangen. Gott segne uns“.
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"Yordan Kamdzhalovs leidenschaftliche Anteilnahme berührert unmittelbar. Er dringt zum Kern der Dinge vor, bringt die Dinge mit größter Natürlichkeit auf den Punkt und arbeitet den emotionalen Gehalt eines jeden Satzes aufs Nachdrücklichste heraus. Die aufwühlende Dramatik, düsteren Stimmungen und die tröstlichen Momente. Entscheidend für das Gelingen dieser Aufführung war, der klangschöne, vorzüglich einstudierte Chor und ein erlesenes Solisten-Quartett, die ihm mit größter Aufmerksamkeit und absoluter Hingabe folgten."
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"Klänge der Verzweiflung, so kraftvoll und stark, dass sie unmittelbar berühren. Es infiltriert das Herz, man ist eingezogen in diesen Bildern vom Requiem; man denkt nur, dass man ein Sterblicher ist. Man muss kurz Adieu sagen. Es macht den Tod leichter und bequemer, auf der anderen Seite es macht den Tod schlimmer, weil man weiß, dass die ganze Sache hoffnungslos ist. Hoffnungslos und hoffnungsvoll zugleich. Das Requiem trägt alle Emotionen in sich, die den Menschen angesichts des Todes ereilen: Angst, Wut, Verzweiflung Traurigkeit, Hoffnung, Trost. Ein Kaleidoskop menschlicher Empfindungsfähigkeit. Und ein Wechsel zwischen Persönlichem und Überpersönlichem: den Gefühlen des Menschen auf der einen, dem Zorn Gottes auf der anderen Seite."
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"Vielleicht ist es das Menschliche, was dieses Requiem so groß macht. Es ist keine Musik aus einer anderen Welt, keine jenseitige Schönheit. Kein heller, himmlischer Klang. Mozart verzichtet auf die hohen Holzbläser, es ergibt sich ein weicher, dunkler Klang. Es ist Erdenmusik - für die, die sterben müssen und für die, die bleiben müssen, den Verlust erleiden. Der Tod als Freund des Menschen? Der Tod als Schlüssel zur Glückseligkeit? Wenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es. Diese helle, festliche und lebensvolle Widergabe, des Requiem von Yordan Kamdzhalov, seinem überragenden Genesis Orchester und dem engagierten Choristen, sowie einzigartigen Solisten, ist mehr als nur schöne Musik."
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Yordan Kamdzhalov:„Musik ist überall und nirgendwo in der gleichen Zeit. Im Inneren des Herzens gibt es viele Ebenen, so viele Oktaven, so viele verschiedene Räume....“ (Zitat aus dem Promtion-Trailer/Mozart Requiem 26.3.2017 in Plovdiv)

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 So viel mehr als ein wundersames Genie

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DAS Journal:

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>"Kamdzhalov- Musik ist überall"<

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