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"Die größte Offenbarung ist die Stille"
Laotse
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Den Tiefen des Menschenschmerzes und der Menschenfreude,
vor dem Horizont des lebensgeschichtlichen Dramas,
in dem Gottesglaube und Überzeugungen,
die Liebe zur Natur, Lebenskrisen,
Lebens- und Liebesfantasien, Kunst, Kultur,
Gönner und Heroen eine Rolle spielten, auf die Spur zu kommen,
Licht auf die Möglichkeit, des Interpretationsspektrums zu werfen
und durch gestalterische Fähigkeiten
einen Ausdruck zu vermitteln der Gefühle erzeugt,
gehört zu den absolut elementaren Herausforderungen
des Dirigenten und der Musiker.
Kunst ist der höchste Ausdruck der Freiheit
und diese Freiheit braucht es,
um das hervortretende Besondere zu schaffen.
Es muss mit hingebungsvoller Leidenschaft,
großem Engagement
und unerschütterlichen Glauben geschehen.
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"Musik ist keine Illusion, sie ist Offenbarung.
Und darin besteht ihre sieghafte Kraft,
daß sie eine Schönheit offenbart,
die uns in keiner anderen Sphäre zugänglich ist
und uns mit dem Leben versöhnt.“
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"Amare et sapre vix deo conceditur."
"Zu lieben und vernünftig zu sein,
wird kaum einem Gott zugestanden."
Publilius Syrus
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Magisch chrismatische Präsenz. Unfassbar strahlende Schönheit. Reinheit seiner unglaublichen visionären Ideen. Riesige Liebe zum Menschen, der Seele und des Geistes. Auf der Suche nach dem Selbst. Entfaltung der maximalen schöpferischen Freiheit, Klarheit und wirksamen Sinnhaftigkeit. Ruhelos schaffender Geist. Ausdrucksstarke poetische Sprache. Umfassende Kenntnis der Weltliteratur. Besessen von der Idee als größte Herausforderung und Unbequemlichkeit, Werte und Wertvolles für die Zukunft zu erschaffen. Das Unbeschreibliche - danach sucht er bewusst lebenslang. Starke Liebe zur Natur. Erhebung des religiösen Geistes. Beständiges Lernen und bilden einer gebenden Persönlichkeit mit Weltgewissen. Umfangreiches Interesses an Politik, Wirtschaft, Staatlichkeit, die Rolle der Kunst, Nutzlosigkeit, Sinnhaftigkeit, Freiheit, Leidenschaft und Auferstehung.
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Kunst und Kultur als Leitbild unserer Zeit, Extreme in der Musik, Förderung junger Talente, die Richtung der Gedanken, neue Wege, Motivation, Eigenverantwortung, Demut als Höhepunkt der Macht. Tiefe Verbundenheit mit Bulgarien und seinen Menschen. Träger von Gerechtigkeit und Wahrheit, Stärke und Unerschrockerheit. Freiheitschenkender, unterstützender, starkmachender Vater von fünf traumhaften biologischen Kindern und zwei adoptierten. Leidenschaft des Denkens, Tiefe der Gedanken. Freude und Liebe vermehren sich im Herzen tausendfach und senden ihre Strahlen, wie die Sonne, die sich im Kristall verfängt. Spirituell seelenvoll, wunderschön, phänomenal meisterhaft, gebildet, klug, sinnlich, atemberaubend, maximal herausfordernd durch gütige Strenge, beispielhaft inspirierend. Seine Konzerte sind keine Ware, sondern maximale Ereignisse und eine Offenbarung! Man muss Yordan Kamdzhalov erleben, um zu verstehen, was seine Strahlkraft ausmacht.
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06. Juni 2026
20:00h
Yordan Kamdzhalov und Sophie Marinonva
SOFIA - NATIONAL PALACE OF CULTURE, HALLE 1, p. "Bulgaria" Nr.1, 1000
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Sofi Marinova
Yordan Kamdzhalov
Musiklabor für das menschliche Selbst - Chor
Musiklabor für das menschliche Selbst – Ensemble
GENESIS ORCHESTER
THE EASTERN QUARTET
Atanas Marinov
Maya Vasileva
Konstantin Kuchev
Gyorgi Georgiev Antiqua
Maria Matracheeska
Reji Yakabov
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MYSTERIE UND FREIHEIT
!06.06. - SOFIA
!09.06 - VARNA
!11.06. - WILOW
!05.07 - DAMASZENE
!10.08. - PLOVDIV
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"Reichtum ist eine Geisteshaltung."
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DAS Journal:
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>"Kamdzhalov- Musik ist überall"<
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Wir versuchen nicht aufzuhören
über alle Grenzen hinweg zu fliegen wie der Blaue Vogel,
der laut der mythischen Erzählung immer dort ist,
wo Menschen ohne Angst an ihre Ideen glauben
und ihre Menschlichkeit
trotz aller Widrigkeiten nicht verlieren.
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DAS Journal:
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>"Kamdzhalov- Musik ist überall"<
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5. Stremezh Festival
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Festivalabend:
12. Juni 2026
13. Juni 2026
14. Juni 2026
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Im prachtvollen Ambiente des Königlichen Palastes Vrana
präsentiert die
Yordan-Kamdzhalov-Stiftung
jährlich einige der jungen Talente der bulgarischen klassischen Musik.
An drei festlichen Festivalabenden erhalten Preisträger
zahlreicher renommierter nationaler und internationaler Wettbewerbe
die Gelegenheit, ihr Können im Glanz der Palastsäle zu präsentieren.
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weitere Termine:
!26. Juni 2026 in Sandanski
!27. Juni 2026 in Dobrinishte
!15. Oktober 2026 Trojaner
!16. Oktober 2026 in Sofia
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Magic Music
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Zum fünften Mal in Folge vereinen sich
Yordan Kamdzhalov
und
das Philharmonische Orchester Pleven
und erschaffen gemeinsam mit den Solisten
Veronika Todorova (Akkordeon)
und Atanas Marinov (Klarinette)
ein musikalisches Zauberkonzert
für das Publikum im ganzen Land.
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Kamdzhalov-Festival im Rosental II
vom 3. bis 5. Juli 2026
Ein 2025 von Yordan Kamdzhalov und dem Ethnographischen Komplex Damascena ins Leben gerufenes Sommermusikfestival. Das international besetzte Festival vereint international anerkannte Künstler und inspirierende Persönlichkeiten verschiedenster Bereiche zu einem einzigartigen Event und bietet dem Publikum beeindruckende Konzerte sowie anregende Begegnungen mit international bedeutenden Persönlichkeiten.
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Sensationelles Event
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Maestro Kamdzhalov und Desi Tenekedzhieva
präsentieren
ein wunderschönes, authentisches
und unvergessliches Liebesspektakel,
dass das Publikum
auf eine emotionale Klang- und Bildreise
durch die Meisterwerke der Weltmusik entführt.
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DAS Journal:
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>"Kamdzhalov- Musik ist überall"<
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DAS Journal:
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>"Kamdzhalov- Musik ist überall"<
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Die Metamorphose als Wesenselement der Musik
Zum Thema der Dissertation von Dr. Yordan Kamdzhalov
Musik ist in ihrer Dreigliedrigkeit von Rhythmik, Harmonik und Melodik ein Spiegel des Menschenwesens. Sie als bloßen Ausdruck des Gefühls zu betrachten, wäre ebenso einseitig wie ihre Zuordnung zu mathematischen Konstruktionen, die sie in modernen Kompositionsweisen erfahren hat. Dabei bildet sie innerhalb der Künste aufgrund der ihr eigenen Bewegung und Vergänglichkeit — eine Melodie z. B. wird nur dadurch hörbar, erlebbar, daß jeder einzelne Ton vorübergeht und dem nächsten Platz macht — ein Zwischenreich zwischen bleibender Sinneserscheinung und nur in Tätigkeit bestehender Geistigkeit.
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Diese Tatsache erfordert insbesondere in der das wache, denkerische Bewußtsein ansprechenden Melodik vom Zuhörer ein inneres Mitgehen, ein bewußtes Verfolgen der Bewegung, steht doch die ganze Melodie nie als Gesamtsinneseindruck vor dem Menschen. Sie ist letztlich nur als das geistige Band zu erfassen, das die einzelnen Töne miteinander verbindet.
Durch diese Eigenschaften ist im Reigen der Künste die Musik diejenige, die das Element der Verwandlung, der Metamorphose am deutlichsten zum Ausdruck bringen kann.
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„Die Musik“, fand Debussys, „ist eine geheimnisvolle Mathematik, deren Elemente am Unendlichen teilhaben. Sie lebt in der Bewegung des Wassers, im Wellenspiel, im Wechseln der Winde; nichts ist musikalischer als ein Sonnenuntergang! Als Gott den Menschen schuf, gab er ihm die Musik als Sprache des Himmels und der Herzen"
„Musik ist die verborgene Mathematik der unbewusst rechnenden Seele.“ Diese Aussage von Gottfried Wilhelm Leibniz steht exemplarisch für eine ganze Reihe von Betrachtungen aus unterschiedlichen Zeiten, die eine tiefliegende Verwandtschaft zwischen Musik und Mathematik postulieren. Klangarchitektur ist mehr als ein ästhetisches Hörvergnügen.
Alles im Kosmos vibriert in seiner eigenen Frequenz. Der Mars schwingt in der 33. Oktave mit 144,72Hz, was dem Ton d entspricht. Der Jupiter schwingt in der 36. Oktave mit 183,58Hz, was dem Ton fis entspricht. Zwischen diesen beiden Planeten schwingt, auf seiner Umlaufbahn, etwa 525 Millionen Kilometer von uns entfernt, der Kleinplanet Kamdzhalov 52292.
„Alles ist Zahl“ beschreibt die Weltanschauung von Pythagoras. Seiner Zeit weit voraus, beschrieb der Philosoph, um 500 vor Christus, als Erster den verblüffenden Zusammenhang zwischen Mathematik und Musik. Mit Hilfe eines so genannten Monochords, einer Art Gitarre mit nur einer einzigen Saite, untersuchte der Denker die Geheimnisse der Tonkunst. Er erkannte, dass sich die grundlegenden Musikintervalle durch einfache Zahlenverhältnisse beschreiben lassen. Mit einem verschiebbaren Steg teilte Pythagoras die Saite des Monochords beispielsweise im Verhältnis eins zu zwei. Die beiden Saitenabschnitte erklangen fortan im Abstand von genau einer Oktave, dem Grundintervall jedweder Musik.
Erst im 17. Jahrhundert jedoch, längst waren Notensystem, Mehrstimmigkeit und Harmonik erfunden, gelang es dem französischen Mönch und Mathematiker Marin Mersenne, den Zahlenspielen des Griechen eine physikalische Erklärung zu geben. Mersenne brachte bis zu 40 Meter lange Saiten zum Klingen und zählte ihre Schwingungen. Das Ergebnis: Tatsächlich schwingt eine Oktave stets exakt doppelt so schnell wie der jeweilige Grundton. Die Oktave ist in fast allen Musikkulturen der Welt ein Grundintervall, das in der Regel das Grundgerüst für Tonleitern bildet. Ganz in seinem Sinne, beschreibt Hans Zimmermann, Musik ist empfundene, verzeitlichte, hörbare Mathematik und belegt es akribisch, sozusagen bis auf das Komma genau. Für Johann Sebastian Bach war Musik stets, unter anderem auch, ein Spiel mit Zahlen und Regeln, Serien und Intervallen, Korrelationen und Ordnungen.

So ist es nicht verwunderlich, dass die Zahl der Unendlichkeit, die Acht, nicht nur bei Yordan Kamdzhalov und den Übersetzungen der Partituren, in das globalisierende System der Zahlenstruktur, eine entsprechend tragende Funktion einnimmt, sondern bereits bei den Komponisten, eine sich wiederholende, "Fundamentstruktur" bildete und eine universielle Schwingungsfrequenz darstellt. Globalisierende Zahlenstruktursysteme sind aus unserem Leben kaum wegzudenken. Sie erleichtern, weltweit unabhängig von der Sprache, die allgemeine Verständigung und den fachlichen Austausch, z.B. in der Medizin, in den Naturwissenschaften und der Literatur.
"Es gibt sieben Niveaus der Analyse durch die jede Partitur geht. Die Hauptanalyse bezeichne ich als die Analyse des "System des Körpers" der Komposition. Das ist sozusagen eine Übersetzung durch Ziffern in das System. Das hilft für eine stabile Aneignung des Werkes, Das ist einfach meine Methode.. Ich bin bereit es mit jedem zu teilen, es ist kein Geheimnis." Yordan Kamdzhalov



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